Traditioneller Yang Stil vom Ursprungsort Yongnian

Helmuth Pfeffer mit seinem Lehrer, Großmeister

Yang ZhenHe

5. Generation Yang Stil vom Ursprungsort

Meister

Yang JianChao,

6. Generation Yang Stil vom Ursprungsort

Schüler Feedbacks

bieten Ihnen hilfreiche Einblicke & Erfahrungen

aus unserem Zentrum 

Oftmals sind persönliche Eindrücke von Kursteilnehmern sehr viel hilfreicher und informativer als mancherlei Fach-chinesisch.  

Daher stellen wir Ihnen hier auch gerne ein paar Feedbackauszüge aus unserer Schülerschaft zur Verfügung.

Katja

ist seit 2015 bei uns 

am Taiji zentrum 

Ich erreichte einen Punkt in meinem Leben, an dem sich vieles wendete und neu sortiert werden sollte.  Ich selbst musste mehr auf mich achten, mich entschleunigen.

Bereits beim ersten Betreten der Räumlichkeiten fand ich mich in einer anderen, fernöstlich anmutenden Welt. Etwas neues erlernen, im eigenen Tempo und dennoch in einer Gemeinschaft. Konzentration auf sich selbst, neue Sichtweisen kennenlernen und immer gespannt sein, was die nächste Stunde wohl bringt.

Das Beste an allem ist, dass egal wo ich mich auf dieser Weltkugel aufhalten werde, Taiji bei mir sein wird und mir stets Freude und Ausgeglichenheit bringt.

 

Vielen Dank an das Team des Yongnian Taiji Zentrum.

Hans-Jürgen

ist seit 2007 bei uns

am Taiji Zentrum

Im Februar 2007 habe ich einen Anfängerkurs bei Helmuht besucht und am Ende des Kurses habe ich gemerkt, dass mir der richtige Umgang mit meinem Körper fremdgeworden ist.

Heute kann ich selbstbewusst von mir behaupten:

Im Taiji habe ich meinen idealen Weg gefunden mich geistig und körperlich fit zuhalten. Im Taiji habe ich meinen idealen Weg gefunden zur mehr Entspannung, innerer Ruhe und auch mehr Ausgeglichenheit.                             Taiji hat bei mir bewirkt, mein       Umfeld bewusster, gelassener wahrzunehmen, meine eigenen Bedürfnisse neu zu definieren.

 

Helmuth lehrt nicht nur Taiji,

er praktiziert und lebt es. Er hat mir die Türe zum Taiji geöffnet, ich bin eingetreten und habe es bis heute nicht bereut.

Sigi unterstützt mich zusätzlich in den Übungsstunden mit einer Engelsgeduld. 

Carmen

ist seit 2007 bei uns

am Taiji Zentrum

Ich brauchte dringend etwas, um mich besser zu entschleunigen.

Eine sportliche Betätigung, die nicht auf Leistungsdruck gerichtet ist, wurde durch Taiji glücklicherweise auch gleich gefunden. Dadurch veränderte sich maßgeblich was in meinem Leben. Ich achte bewusster auf meine Körperhaltung, gehe achtsamer mit mir und mit meinem Umfeld um. Entspanne schneller und fühle mich allgemein viel wohler in meiner Haut. Es fiel mir auch nicht schwer das Ganze über all die Jahre durchzuhalten, weil ich in der Taiji-Schule viele Gleichgesinnte fand und wir meistens viel Spaß beim Üben haben und wertvolle Zeit miteinander verbringen.

 

Unsere Lehrer in der Taiji Schule lernte ich mit der Zeit sehr schätzen, weil sie, nach meiner Auffassung, ihr Taiji in ihrem Leben seit Jahren so gut integriert haben, dass es mich stets motiviert hat auf meinem Weg weiter zu gehen und zu wachsen. Dafür herzlichen Dank.  

Andrè

ist seit 2015 bei uns

am Taiji Zentrum 

Meinen ersten Kontakt mit Taiji hatte ich vor einigen Jahren, während eines Reha-Aufenthalts. 
Leider habe ich mich erst 2013, also viele verschenkte Jahre später, in der VHS zu einem Taiji-Kurs eingeschrieben. Da ich nach einiger Zeit der einzige im Kurs war, der diese Form selbstständig laufen konnte (vermutlich weil niemand geübt hat), sah ich mich nach einer richtigen Taiji-Schule um und kam durch Empfehlung zu Helmuth. Die Probestunde bei ihm war wie eine Offenbarung für mich. Jede Menge Informationen.

Man lernt hier nicht einfach nur die Taiji-Form zu laufen, sondern warum diese oder jene Figur nicht einfach so, sondern so ausgeführt werden muss. Man fängt an über Yin und Yang nachzudenken und ins eigene Leben zu übernehmen.

 

Glücklich sein, ist für mich das Gefühl als wäre alles rund. Fühle ich mich wohl, dann will ich Taiji machen.

Sabrina

seit 2009 bei uns

am Taiji Zentrum

Es ist schon sehr lange her, es war eine Szene in einem Spielfilm:

Eine Frau auf einer Grünfläche zelebrierte Übungen in atem-beraubender Schönheit und berührender Anmut. Es schien,

als könne sie nichts aus der Ruhe bringen, sie strahlte Hoffnung und Zuversicht aus. Die Frau übte Taiji.  

Es vergingen leider noch viele Jahre bis ich mich in der Taiji-Schule von Helmuth Pfeffer angemeldet hatte. Ich kann es nur so erklären: „ Alles im Leben hat seine Zeit". Taiji ist für mich mehr als nur eine Verkettung von Übungen die für Rücken und Stress gut sind, für mich ist es eine Reise die ich in meinem Tempo und mit meinen Möglichkeiten zu mir selbst erfahre.

Meine Konzentration ist besser geworden, ich bin fokussierter, meine Reaktionszeiten sind besser geworden und meiner schiefen Wirbelsäule und meinem leicht lädierten Knie tut es auch gut. Besonders spannend empfinde ich mittlerweile auch die Aspekte der Kampfkunst, die Taiji bietet.

 

Mal sehen wohin mich mein Taiji-Weg noch führt, es bleibt auch weiterhin spannend. 

Artur

ist seit 2001 bei uns

am Taiji Zentrum

Ich praktiziere Taiji als bewussten Ausgleich zum hektischen Treiben des Alltags und der Anforderung meiner beruflichen Selbstständig-keit. Nach wie vor besuche ich mit großer Begeisterung mehrmals wöchentlich den Unterricht an Helmuths Taiji Zentrum.

Hier kann ich zur Ruhe kommen, abschalten, zu mir selbst finden und auch in mir selbst ankommen.

Darüber hinaus habe ich in all den Jahren mehr und mehr auch den hervorragenden Unterrichtsstil von Helmuth schätzen gelernt. Er ist mit Leib und Seele bei der Sache und inspiriert uns Schüler immer wieder aufs Neue durch seine anschaulichen Lernbeispiele. Vieles aus dem Taiji-Unterricht lässt sich auch ins alltägliche Leben integrieren und übertragen.   

Die bunte und freundliche Taiji-Gemeinschaft, der man im Taiji Zentrum begegnet ist einem eine zusätzliche Bereicherung.  

 

Was ich am Taiji Zentrum seit jeher ebenfalls sehr entspannend und wertvoll empfinde: Hier geht es nicht darum, was man hat, sondern wer man ist.      

Kerstin

ist seit 2009 bei uns

am Taiji Zentrum

Wenn ich die Türe zu unserer Taiji-Schule öffne, dann fühle ich mich  angekommen, angekommen in (m)einer anderen Welt, fernab von Hektik und Stress. Der Geruch von Räucherstäbchen, die leise Musik, die schon beim Eintreten aus dem Übungsraum zu hören ist, die Farben, die Bilder - alles strahlt Ruhe aus. Vor dem Unterricht trifft sich die Schülerschaft in der Teestube. Hier wird philosophiert, gelacht, vom Tag erzählt, … - eine Gemeinschaft, die mir mittlerweile sehr ans Herz gewachsen ist. 
Über den Unterricht möchte ich nur so viel sagen: Lockerungs- und Aufwärmübungen mit Qi Gong-Elementen, die mich entschleunigen, anschließend die stehende Säule-Übung, die mich erdet und schließlich die Taiji-Form, die meinen Körper und Geist in Harmonie versetzt. Alles in allem: ZEIT FÜR MICH!

Taiji ist für mich kein Sport, sondern eine Bewegungskunst, die den Körper (in Form der Bewegungen) und den Geist (mit der Kraft der Vorstellung) trainiert.

Die Anwendungsideen, die in den einzelnen Bewegungen stecken, versuche ich in der Tuishou-Partnerform weiter zu entdecken. Hier zeigt sich der ursprüngliche Charakter des Taiji, nämlich die Kampfkunst, auf spielerische Weise am deutlichsten.

 

Sich auf ein miteinander Üben, nicht gegeneinander kämpfen einzulassen bringt so viel Spaß, denn es geht hier nicht um einen Wettkampf, sondern darum, von den Stärken und Schwächen des Anderen zu profitieren und selbst daraus zu lernen.

Sigi

ist seit 1999 bei uns

am Taiji Zentrum

1999 habe ich mein Herz in die Hand genommen und meine erste Taiji-Schnupperstunde besucht, und sofort gewußt, JA, ich habe meins gefunden. Schon sehr lange hatte ich mich für die Kampfkünste interessiert.

Nun ist es so, dass man in den verbreiteten Kampfsportarten sofort in einer Mannschaft steckt, und entweder von dem Trainer zum nächsten Gürtel „getrieben“ wird, oder für die Mannschaft beim Wettkampf trainiert.
Hier im Taiji konnte ich jedoch mein eigenes Tempo gehen.

Mit viel Geduld, auch seitens meines Lehrers (Helmuth) habe ich mich auf meinen Taiji-Weg begeben. Es ist richtig spannend zu entdecken, wie Bewegungs-abläufe im Körper zusammen-hängen, und wie man in der Bewegung Ruhe finden kann. 

Der Weg führte mich zu den Partnerübungen. Im Tuishou kann ich spielerisch entdecken, wie das Taiji-Prinzip funktioniert. 

Dann: Mein erster echter Taiji-Chinese. Der erste Kontakt mit Meister Yang ZhenHe war einfach nur faszinierend ohne Ende. 

Hartes Training, aber riesiger Erlös. 

Traditionell zu üben und Anleitung aus erster Hand zu erhalten war eine große Erfahrung für mich. 

So habe ich mich durch meine Anfänge gekämpft, mich auch mit Partnerübungen beschäftigt, und meinen Körper durch verschiedene Waffen in der Form „verlängert“ und kann nur sagen: Es bleibt spannend!

 

Allen Schülern will ich ein sehr wichtiges Zitat unseres Lehrers (Helmuth) ans Herz legen:
„Weiter, weiter, weiter...“

DANKE Helmuth!

Ruth

ist seit 2013 bei uns

am Taiji Zentrum

Beginnend mit Qigong kam ich relativ schnell zu Taiji(quan). Wie im Qigong, stand auch beim Taiji am Anfang die Beweglichkeit im Vordergrund. Mit Qigong als Aufwärm- und Vorübungen beginne ich mein Training. Dabei werden die Sehnen gedehnt, die Gelenke geöffnet und die Muskeln trainiert. Im Taiji kommt dann der zusätzliche Aspekt des Gehirntrainings durch das Merken der Abfolge der Taiji-Form hinzu.

Ein besonderes Erlebnis war auch, wie ich das erste Mal so etwas wie Energie spürte. Zuerst nur die Energie um mich herum. Die Luft bot plötzlich einen widerstand zwischen den Händen. Ein weiterer Aspekt ist das abwechselnde Yin und Yang, das sich in den Bewegungen der Form wieder findet, aber auch im Alltag.Es gibt Zeiten in denen man nachgiebig sein kann, aber bei manchen Aspekten muss man hart (konsequent) sein. In der Form folgt auf ein Heben ein Senken, auf ein Außen ein Innen, auf ein Oben ein Unten. Bei Taiji spielt für mich aber auch die Kampfkunst eine Rolle.

Gerade im Vergleich zu anderen Kampfkünsten, die eigentlich überwiegend im Angriff, “ ich bin der Stärkste“, ausgeübt werden, ist Taiji für mich eine eher defensive Verteidigungsform mit Yin und Yang. Mich fasziniert dieses Weiche, Nachgiebige, das sich dann plötzlich in Knallhart ändern kann.

 

Ich schätze diese Schule aufgrund ihrer großen Vielfältigkeit im Kurs-angebot und insbesondere aufgrund ihres hohen Niveaus.
Danke an Helmuth, Sigi und das Leitungsteam.

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© YONGNIAN TAIJI ZENTRUM INGOLSTADT